Mild statt entfettend: Ein hautfreundlicher pH-Wert stützt die Hautbarriere – heißes Wasser, Peelings und Desinfektionsmittel greifen sie an.
Kommunikation von innen: Über die Darm-Haut-Achse gelangen Stoffwechselprodukte aus dem Darmmikrobiom in die Haut und beeinflussen dort Entzündungen.
Hautpflege beginnt auf dem Teller: Probiotische Lebensmittel wie Joghurt oder Kefir nähren nützliche Darmbakterien und fördern die Darmgesundheit.
Über die Autorin: Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann ist Dermatologin und forscht seit mehr als 30 Jahren zum Darm- und Hautmikrobiom.