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Darm trifft Haut: Wie das Mikrobiom ganzheitliche Hautgesundheit beeinflusst

Von Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann, Dermatologin und Mikrobiom-Expertin

Eine Person hält sich eine Blüte vor das Schlüsselbein - Symbolbild für ein intaktes Hautmikrobiom.

Die Haut: ein lebendiges Ökosystem

Eine Person im weißen Bademantel drückt Creme aus einer weißen Tube mit der Aufschrift Cream auf ihr Bein.

Mild statt entfettend: Ein hautfreundlicher pH-Wert stützt die Hautbarriere – heißes Wasser, Peelings und Desinfektionsmittel greifen sie an.

Warum die Hautbarriere Mikroben braucht

Eine Person legt beide Hände auf ihren unbedeckten Bauch.

Kommunikation von innen: Über die Darm-Haut-Achse gelangen Stoffwechselprodukte aus dem Darmmikrobiom in die Haut und beeinflussen dort Entzündungen.

Probiotische Hautpflege: lebende Mikroben machen den Unterschied

Die Darm-Haut-Achse: Kommunikation von innen

Eine Schale mit Joghurt, Erdbeeren, Blaubeeren, Kiwi, Granola und Chiasamen steht von oben fotografiert auf einem rosafarbenen Untergrund.

Hautpflege beginnt auf dem Teller: Probiotische Lebensmittel wie Joghurt oder Kefir nähren nützliche Darmbakterien und fördern die Darmgesundheit.

Hautpflege beginnt auf dem Teller

Praxisimpulse: Wie Profis das Hautmikrobiom berücksichtigen können

Lest außerdem zum Thema:

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist die Darm-Haut-Achse?

Wie kann ich meine Hautbarriere stärken?

Was unterscheidet probiotische Hautpflege von normaler Pflege?

Welche Lebensmittel fördern die Darmgesundheit?

Porträt von Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann, sie lächelt vor einem hellen Fenster in die Kamera.

Über die Autorin: Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann ist Dermatologin und forscht seit mehr als 30 Jahren zum Darm- und Hautmikrobiom.

Über die Autorin

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