Permanent BEAUTY Masters – Interview mit Jasmin Steinmann
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Permanent BEAUTY Masters – Interview mit Jasmin Steinmann
Der Countdown für die BEAUTY DÜSSELDORF 2026 hat bereits begonnen und damit rücken auch die Permanent BEAUTY Masters jeden Tag ein Stück näher. Für unsere Finalistinnen und Finalisten bedeutet das vor allem eines: intensive Vorbereitung und voller Fokus auf den Wettbewerbstag am 21. März.
Auch Jasmin Steinmann bereitet sich derzeit vor, allerdings tritt sie nicht zum ersten Mal im Wettbewerb an. Im vergangenen Jahr belegte sie bereits den zweiten Platz in der Kategorie Volume Lips. In diesem Jahr startet sie in der Kategorie Powder Brows und hat uns erzählt, wie sie sich auf den großen Tag vorbereitet.
1. Was hat dich dazu motiviert, dich in diesem Jahr wieder zu bewerben?
Die Motivation für meine erneute Teilnahme ist mein persönlicher Wunsch nach Weiterentwicklung. Die letzte Teilnahme war meine erste Vor-Ort-Meisterschaft, nachdem ich zuvor erfolgreich an Online-Meisterschaften teilgenommen hatte. Diese Erfahrung live vor Ort hat mir sehr deutlich gezeigt, wo meine Stärken liegen und an welchen Punkten ich noch wachsen kann. Genau das hat in mir den Wunsch bestärkt, mich erneut dieser Situation zu stellen. Ich arbeite normalerweise sehr konzentriert für mich und in meinem eigenen Umfeld. Umso wertvoller ist es für mich, bewusst aus dieser Komfortzone herauszutreten und mich neuen Rahmenbedingungen zu stellen.
2. Wie hast du dir damals den Wettbewerb vorgestellt und haben sich deine Vorstellungen bewahrheitet?
Ich bin ohne konkrete Vorstellungen in den Wettbewerb gegangen, da mir die Erfahrung einer Vor-Ort-Meisterschaft gefehlt hat. Vieles konnte ich mir theoretisch vorstellen, die Realität vor Ort war jedoch deutlich intensiver. Vor allem die Geräuschkulisse, das Publikum und die Vielzahl an Eindrücken haben gezeigt, wie leicht man den Fokus verlieren kann. Gleichzeitig war genau das sehr lehrreich. Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, immer wieder bewusst zu mir und meiner Arbeit zurückzufinden. Rückblickend hat mir die Situation eine sehr klare Einschätzung meiner Fähigkeiten ermöglicht. Dafür bin ich sehr dankbar.
3. Wie hast du dich im letzten Jahr vorbereitet und was wirst du dieses Jahr anders machen?
In meiner Vorbereitung habe ich großen Wert auf klare Abläufe gelegt. Ich habe meine Arbeitsschritte bewusst strukturiert und immer wieder gleich aufgebaut, weil mir das Sicherheit gibt. Gerade in einer stressigen Wettbewerbssituation hilft mir diese Verlässlichkeit, bei meiner Arbeit zu bleiben. Von innerer Ruhe war währenddessen nicht viel zu spüren, die Situation war intensiv und fordernd. Aber die Struktur hat mir geholfen, mich immer wieder neu zu fokussieren. In diesem Jahr weiß ich besser, was mich erwartet, und gehe mit mehr Vertrauen in meiner Arbeitsweise in den Wettbewerb.
4. Wie fühlt es sich an, live und vor so viel Publikum zu pigmentieren?
Live vor Publikum zu arbeiten, ist für mich eine echte Herausforderung. Ich bin eher zurückhaltend, arbeite ruhig und stehe nicht so gerne im Mittelpunkt – das zeigt sich auch in meinem Social-Media-Auftritt. Während der Pigmentierung kommen viele äußere Einflüsse zusammen: Geräusche, Nähe, direkte Ansprache. In solchen Momenten ist es wichtig, sich bewusst abzugrenzen und konzentriert zu bleiben. Auch wenn es mir nicht leichtfällt, gehört genau das für mich zu dieser Erfahrung dazu.
5. Was bedeutet die Teilnahme an den Permanent BEAUTY Masters für dich persönlich?
Die Permanent BEAUTY Masters bieten für mich einen fairen und professionellen Rahmen. Gerade durch die Berichte von Kolleginnen über andere Meisterschaften weiß ich, dass das nicht selbstverständlich ist. Vor Ort habe ich direkt gespürt, dass hier respektvoll und transparent gearbeitet wird. Dieses Vertrauen war ein entscheidender Grund für meine erneute Bewerbung. Umso dankbarer bin ich, wieder zu den zehn Finalistinnen und Finalisten im März zu gehören. Die Teilnahme bedeutet für mich Anerkennung, Motivation und den Ansporn, meinen eigenen Anspruch an Qualität weiter hochzuhalten.