Kleine Zwerge, große Wirkung: Nanopartikel in Kosmetika

Wo sie drin sind, was sie können und warum sie aktuell unter die Lupe genommen werden

Zwergenklein und hochwirksam: Nano-Moleküle in Aktion. Foto: pixabay

Zwergenklein und hochwirksam: Nano-Moleküle in Aktion.

Nano-Partikel in Sonnencremes sorgen für guten UV-Schutz. Foto: pixabay

Nano-Partikel in Sonnencremes sorgen für guten UV-Schutz.

Auf vielen Gebieten wird "nanotechnologisch" geforscht. Foto: pixabay

Auf vielen Gebieten wird "nanotechnologisch" geforscht.

Da steckt Nanotechnologie drin

In der Medizin seit längerem Forschungsobjekt: Nanoteilchen unter dem Spezial-Mikroskop. Foto: pexels

In der Medizin seit längerem Forschungsobjekt: Nanoteilchen unter dem Spezial-Mikroskop.

So klein und doch so mächtig

Nanos unter der Lupe

Einige Kosmetikprodukte enthalten Nanopartikel. Fotos: pixabay

Einige Kosmetikprodukte enthalten Nanopartikel.

Drum prüfe, was sich ewig bindet…

Ob und wie schädlich die Partikel für die Umwelt sind, ist (noch?) nicht geklärt. Foto: pixabay

Ob und wie schädlich die Partikel für die Umwelt sind, ist (noch?) nicht geklärt.

Kohlenstoff-Nanoröhrchen gelten als Fänger Freier Radikale. Foto: pixabay

Kohlenstoff-Nanoröhrchen gelten als Fänger Freier Radikale.

Coating - ein Mantel für die Zwerge

Nanopartikel in Naturkosmetik?

In Kosmetika müssen Nanopartikel seit 2013 deklariert werden. Foto: pixabay

In Kosmetika müssen Nanopartikel seit 2013 deklariert werden.

Sicherheit geht vor

Foto: C. von Maltzahn-Haas; Copyright: privat

Christiane von Maltzahn-Haas

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Redaktion und Text:

Renja Lüer und Rita Utzenrath