26.02.2018

LUKAS-ERZETT Vereinigte Schleif- und Fräswerkzeugfabriken GmbH & Co. KG

Die Behandlung von Diabetikern mit Podologieprodukten von LUKAS

Eine Herausforderung in der Podologie ist der sogenannte diabetische Fuß. Bei langjährigen Diabetikern sind häufig Blutgefäße und Nerven der Füße geschädigt. Durchblutungsstörungen und Empfindsamkeitsstörungen sind die Folge. Die verminderte Durchblutung trägt mit zur verzögerten Wundheilung bei. Die Varianten des diabetischen Fußsyndroms sind vielfältig. Sie reichen von winzigen Wunden über Pilzbefall bis hin zum Absterben von Gewebepartien mit anschließender Amputation.

Typische Fußprobleme von Diabetikern in der Praxis
Wegen ihres beeinträchtigten Empfindungsvermögens spüren Diabetiker kleinere Verletzungen oft nicht. Insbesondere solche unter der Fußsohle oder zwischen den Zehen werden übersehen. Dann droht eine irreparable Schädigung bis hin zum Verlust von einzelnen Zehen oder des ganzen Fußes.
Die Podologie kann hier sehr viel Positives bewirken und arbeitet mit Ärzten zusammen, um Schlimmeres zu vermeiden.

 Warum die Fußbehandlung bei Diabetikern besonders sensibel geschehen muss
Diabetiker benötigen eine besonders aufmerksame podologische Komplexbehandlung. Die nervlich bedingten Empfindsamkeitsstörungen im diabetischen Fuß können sich sowohl in einer Schwächung der Reizwahrnehmung als auch in einer erhöhten Reizempfindlichkeit ausdrücken. Durch die Ausbildung und die staatliche Prüfung zum/zur Podologen/in ist das medizinische Wissen über die Entstehung und Bedeutung des diabetischen Fußsyndroms bei jedem/r Podologen/in vorhanden. So wird die podologische Komplexbehandlung mit Fingerspitzengefühl wirksam und sanft ausgeführt Genauso wichtig ist die Auswahl der Instrumente. Die LUKAS-Produkte zur podologischen Behandlung erfüllen diese hohen Ansprüche und sind in ihren verschiedenen Varianten passend zum Fußproblem einsetzbar.

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