04.01.2005

Zielgruppe "reife Haut": Pro Aging in der Kosmetikbranche

Wir kennen das Dilemma mit dem Altern - jeder will es werden, aber niemand will es sein: alt. Wie schön, dass das Thema von der Kosmetikfirma Dr. Eckstein im Rahmen eines Fortbildungsseminars mal unter anderen Gesichtspunkten unter die Lupe genommen wurde - nicht, um Falten zu entlarven, sondern ein würdiges Altern zu propagieren.

Trotz steigendem Durchschnittsalter prägen jugendliche Ideale nach wie vor unsere Idee von Schönheit. Und wenn wir die Wahl hätten, würden wir uns unsere Fältchen natürlich lieber weg-, als neue hinzuzaubern. Dennoch warnt Eckstein-Kosmetik vor dem leichtfertigen Umgang mit dem Anti-Aging-Begriff, der aus dem gesellschaftlichen Druck nach ewiger Jugend erwächst und irreführend suggeriert, man könne den Alterungsprozess aufhalten. Das neue Dr. Eckstein-Konzept wirbt mit dem Slogan "Pro Aging" für einen natürlichen Weg zu einem gesünderen Leben und für ein Altern in Würde. Wichtig sei vor allem eine Präventivbehandlung ("Jung erhalten ist besser als Verjüngen"), die auf eine enge Zusammenarbeit von Arzt und Kosmetikerin aufbaut. Die aufklärende ärztliche Arbeit kombiniert mit der pflegenden kosmetischen Nachsorge kann entscheidend zur Gesundherhaltung bis ins "reife Alter" beitragen.

Der Begriff Pro Aging steht in erster Linie für ein gesundes Altern. Daher bewirke eine regelmäßige ganzheitliche Kosmetikbehandlung mehr als allein das Entfernen einzelner Alterungssymptome wie Falten- oder Fleckenbildung. Für Kosmetikerinnen ist hier vor allem Beratungsstärke zu gesundheitsförderndem Verhalten bis hin zu aufklärerischer Pionierarbeit zum Thema Haut als wichtigstes Organ gefragt. Der Einsatz lohne sich in jeder Hinsicht - auch finanziell, denn der Kaufkraftzuwachs der älteren Generation wird von Jahr zu Jahr steigen.