19.03.2007

Wie viel Sonne ist gesund?

Die Sonne hat in der vergangenen Zeit oft für negative Schlagzeilen gesorgt. Nachdem viele Menschen über Jahrzehnte sorglos ihre Strahlen genossen haben, gilt sie heute als "Hautalterungsbeschleuniger" und "Hautkrebsfaktor Nummer 1". Doch sind UV-Strahlen tatsächlich als uneingeschränktes Gesundheitsrisiko einzustufen? Oder sind sie für den menschlichen Körper dringend notwendig, um gesund zu bleiben? Einige Wissenschaftler behaupten, dass das unter dem Einfluss der Sonne im menschlichen Körper gebildete Vitamin D3 Krebserkrankungen vorbeugen kann. Löst Sonne nun Hautkrebs aus oder schützt sie vor Brust- und Darmkrebs? Und welche Rolle spielt der Klimawandel?

Zwei Wissenschaftlerinnen der Leibniz Universität Hannover diskutieren über das Thema am Sonntag, 25. März 2007, von 20.15 Uhr bis 21.15 Uhr im Fernsehen. Sie moderieren die Wissenschaftssendung "nachgeforscht. Der Wissenschaftstalk" in dem Naturdokumentation- und Bildungskanal terranova. Thema ist "Nutzen und Gefahren der Sonneneinstrahlung auf den Menschen". Prof. Angelika Anders-Ahlften und Dr. Merve Meinhard vom Institut für Biophysik treten als Moderatorinnen auf, als dritter Vertreter der Leibniz Universität Hannover ist bei dieser Folge Prof. Gunther Seckmeyer vom Institut für Meteorologie und Klimatologie als Experte für Klimafragen geladen. Die Sendung präsentiert populäre wissenschaftliche Themen nicht in Form einer Ratgebersendung, sondern erstmalig als kontroverses Talkformat, in der bei aller Kontroverse auch der Serviceanteil mit praktisch anwendbaren Hinweisen nicht zu kurz kommt. (Quelle: IDW/www.terra-nova.de)