26.08.2008

Wellnesstrend Brainwalking

Foto: Pixelio
Gehen mit Köpfchen? Denken im Laufen? Übersetzt bedeutet Brainwalking nichts anderes als Gehirn-Spaziergang oder Hirn-Lauf, und das im wörtlichen Sinne: Man geht (stramm) spazieren und trainiert dabei nicht nur die Muskulatur, sondern auch die grauen Zellen. Schon zehn Minuten täglich sollen reichen, um eine schnellere Auffassungsgabe zu bekommen, sich besser konzentrieren zu können und die Kreativität zu steigern. Dabei werden alle Sinne angesprochen. Also Jogging mal ganz anders:

So ertasten die Brainwalker beispielsweise mit geschlossenen Augen Blätter, um den Tastsinn anzuregen, oder bringen das Gehirn mit Denksportaufgaben auf Trab. Auch der Geruchsinn wird trainiert. Die Übungen werden abwechselnd gemacht, was dazu beitragen soll, dass beide Gehirnhälften im Wechsel beansprucht werden. Das soll die allgemeine Leistungsfähigkeit steigern gegen Stress und sogar gegen Heißhunger wirken. Diese gesunde Form des Gehirntrainings basiert auf der Methode des „Mentalen Aktivierungstraining“ und wird u. a. angeboten von Stefanie Probst, Landesvorsitzende der Gesellschaft für Gehirntraining (www.mehr-ist-denkbar.de).