05.09.2006

Weinkunde für den Podologen

Roter Weinlaub/PECLAVUS-Weinlaub-Bein-Gel
Sicherlich haben sich nicht nur Podologen nach getaner Arbeit ein gutes Tröpfchen Wein verdient - in diesem Falle handelt es sich bei der "Weinkunde" jedoch um einen Naturwirkstoff, der in der podologischen Praxis und in Fußpflegeinstituten eingesetzt werden kann.

Die Blätter des roten Weinlaubs üben einen positiven Einfluss auf die Elastizität der Gefäße bis in die kleinsten Äderchen aus. Im Roten Weinlaub sind sogenannte "Venen Flavonoide" enthalten. Das sind rein pflanzliche, sehr gut verträgliche Wirkstoffe, die ermüdete Venen kräftigen und straffen. Außerdem erhöht Rotes Weinlaub die Durchlässigkeit der Venen und hilft, die Gefäßbrüchigkeit der Venen zu verhindern. Dadurch werden Krampfadern zurückgebildet oder prophylaktisch deren Entstehung vermieden. Zur Therapie von Venenleiden wird seit Jahrzehnten der Extrakt aus Rotem Weinlaub sehr erfolgreich eingesetzt. Aber nicht nur, wer sein Venenleiden bekämpfen will, profitiert vom diesem Naturwirkstoff. Auch diejenigen, die etwas gegen Besenreiser, Krampfadern, Venenentzündungen, Wadenkrämpfe sowie geschwollene Beine und Füße tun wollen, sind mit rotem Weinlaub gut beraten.

Um Venenleiden gar nicht erste entsehen zu lassen, sollte man folgende Tipps beachten: Bewegen Sie sich so oft es geht und legen Sie "Schreibtischpausen" ein. Setzen Sie sich auf einen Stuhl und heben Sie ein Bein gestreckt vom Boden ab. Wenn Sie nun zehnmal den Fuß nach oben und unten bewegen, wird die Venen-Muskel-Pumpe angeregt. Anschließend das Bein wechseln. Ganz wichtig: Schlagen Sie beim Sitzen niemals die Beine übereinander. Das erschwert den Blutrückfluss von den Beinen zum Herzen.