12.04.2010

riblu Medizintechnik: Sandor-Sandstempel-Massage

Träume im Sand

Foto: riblu Medizintechnik
Die Behandlung mit warmem Sand hat eine lange medizinische Tradition. Bereits im Alten Ägypten wurde diese Therapieform eingesetzt. Jährlich reisen Millionen Menschen an südliche Strände, um den warmen Sand zu genießen, den Körper zu regenerieren und Indikationen erfolgreich zu behandeln. Inzwischen hat die Wellness-Branche die Vorzüge der Sand-Wärmetherapie für sich entdeckt: Tiefenentspannung, Durchblutungsförderung, Toxin- und Schlackemobilisierung, Mikromassageeffekte, Stressabbau, beruhigende Assoziation mit Strand und Meer. Und Sand-Wärme-Liegen:

Zu Beginn der 80er Jahre entwickelte Manfred Blum anlässlich der Erkrankung seiner Frau Rita die erste riblu Sand-Wärmeliege - damals eine medizintechnische Innovation. Seither rückte dieses Produkt mehr und mehr in den Fokus der einstigen Schreinerei und wird heute durch engen Praxiskontakt und Innovationen kontinuierlich weiterentwickelt und um weitere Produkte ergänzt.

Das Modell Sandor mit Höhenverstellbarkeit ist perfekt abgestimmt auf die Bedürfnisse von Wellness-Kunden. Eine Kombination mit anderen Anwendungen (manuelle Massagen, Hot Stones, Herbal Stamps, Sauerstoff-, Licht-, Farb-, Aroma-, Musiktherapie) ist problemlos möglich. Der Therapeut arbeitet rückenschonend. Bei der Sandor-Massage wird spezielles Öl erwärmt und in die Haut massiert. Anschließend werden mittels warmer Sandstempel gezielt Temperaturreize geschaffen, die einzelne Reflexzonen der Haut aktivieren und die Durchblutung sowie den Abtransport von Toxinen und Schlackestoffen anregen.