Spuren lesen auf „podologisch“

Anamnese-Tipps für (angehende) Podologen

Foto: Verlag Neuer Merkur/ISBN-10:  3937346988

02.12.2015

Buchtipp „Anamnese in der Podologie“ – von der Theorie zur Praxis

Die Anamnese nimmt eine Schlüsselrolle in der Podologie ein. Umso entscheidender ist es, dass der Grundstein für eine fachgerechte Anwendung bereits in der Ausbildung gelegt wird. Mit Leitfaden „Anamnese in der Podologie“ gelingt die Schulung. Das Fachbuch ist außerdem sehr hilfreich zur Dokumentation im täglichen Arbeitsablauf:

Wird dem Lernenden bereits zu Beginn seiner Ausbildung die Anamnese fachgerecht beigebracht, fällt es diesem leichter, aus einer aktiven inneren Beschäftigung heraus mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen zu einer Erkenntnis zu gelangen. Durch diese Assoziationen können Denkprozesse verknüpft und mit den Lernfeldern im medizinisch-assistenzärztlichen Beruf verknüpft werden. Besonderes Augenmerk gilt dabei der möglichen Vermeidung von Krankheiten und der Prävention.

Auszug aus dem Vorwort: „Dem Neuling fällt es sehr schwer, eine Brücke vom erlernten Wissen zum berufsalltäglichen Handeln zu schlagen, welches mich zu diesem Buch inspiriert hat. Zwar werden auch in diesem Buch keine pathogenetischen Mechanismen im Detail erklärt, ich hoffe aber, eine Brücke geschaffen zu haben, die dem Lernenden die Zusammenhänge aller Unterrichtsfächer, in welchen die fehlenden Informationen noch vermittelt werden, zu verdeutlichen.“

Literaturangaben: Jeannette Ziebertz-Kracke: „Anamnese in der Podologie“, Verlag Neuer Merkur, ISBN-10: 3937346988 / ISBN-13: 978-3937346984, EUR 19,90 (als eBook: 12,99)