11.02.2008

Schmucke Schienen: Fingerorthesen bei kranken Gelenken

Foto: Rheuma Ringe von Christina Weskott
Frauen, die aufgrund von Rheuma oder Arthrose unter schmerzhaften Verformungen der Fingergelenke leiden, verzichten häufig auf hübsche Ringe und pfiffige Nailart und tragen stattdessen zwar funktionale, aber unschöne Kunststoffschienen zur Behandlung der erkrankten Gelenke. Diese Fingerorthesen sind wichtig für Rheuma- und Arthrose-Patientinnen – aber sie dürfen auch gerne glitzern und funkeln und neben ihrer Funktionalität auch das Auge erfreuen.

Solche schmucken Schienen gibt es bei Christina Weskott, die als Künstlerin wahre Fingerfertigkeit zeigt: Die studierte Schmuck- und Industriedesignerin erfand als Erste und bisher Einzige in Deutschland die Rheuma-Ringe. Die Modelle sind patentiert und geschützt und seit 7 Jahren erfolgreich auf dem Markt. Die Rheuma-Ring-Collection besteht aus Finger- und Hand-Schienen/Orthesen, jedes einzelne „medizinische Schmuckstück“ wird in Zusammenarbeit mit einer Ergotherapeutin individuell angepasst. Das macht jedes Einzelstück zugleich einzigartig. Für jede Deformität gibt es ein Basismodell aus Sterlingsilber. Insgesamt stehen inzwischen 50 Modelle zur Auswahl: aus Sterlingsilber, aus hartvergoldetem Sterlingsilber und aus 585er und 750er Gold gefertigt.

Diese medizinisch-therapeutischen Schienen sind somit nicht nur hilfreich, um die Funktion der Finger zu verbessern, Fehlstellungen zu korrigieren, weitere Deformierungen zu verhindern und Schmerzen zu lindern – sondern gibt den Betroffenen auch Selbstbewusstsein, ihre Hände wieder gerne zu zeigen. (Info: Christina Weskott, Tel.: 02234 – 271060 oder 030 - 700 96 295)