20.04.2012

PFB Vanish und PFB Chromabright

Rasurbrand adé

Foto: PFB Vanish
Viele Frauen und Männer haben Probleme mit eingewachsenen Haaren, Rasurbrand, Rötungen, Hautreizungen oder Pickeln nach der Haarentfernung. Die Hautprobleme können nach dem Wachsen wie nach dem Rasieren auftreten. Die medizinische Bezeichnung dafür lautet Pseudu Follicullitis Barbae – PFB. Ebenfalls können nach der Rasur und infolge von UV-Strahlung dunkle Flecken auf der Haut entstehen.

Eingewachsene Haare und kleine Pickel bilden sich durch zu kurze Stoppeln, die zurück in die Haut wachsen. Das kann zu Hautirritationen, Juckreiz und Infektionen führen. Den möglichen unerwünschten Folgen der Haarentfernung möchte nun „PFB Vanish“ zuleibe rücken. Das Produkt, das in den Niederlanden entwickelt wurde, ist einerseits stark genug, eingewachsene Haare effektiv zu behandeln. Andererseits ist es so mild, dass es die Haut nicht angreift. Das Gel enthält Geißblattöl und Glycerin und sorgt so für ein geschmeidiges Hautbild. PFB Vanish gibt es für Männer und Frauen und ist geeignet für Gesicht, Arme, Beine, Achseln, Bikinizone, Nacken, Brust und Rücken – also überall dort, wo störende Haare hautschonend entfernt werden sollen.

Ergänzend zum PFB Vanish-Gel gibt es nun auch das 2 in 1 Produkt PFB Chromabright, das nicht nur eingewachsene Haare entfernt, sondern auch dunkle Hautflecken entfernt, ohne die Haut zu bleichen.