24.01.2007

Moosbeeren gegen Zellalterung

Serie "Cranberry"/Foto: Janssen Cosmeceutical
Die weniger bekannte Verwandte der vergleichsweise kleineren Preiselbeere ist die Moosbeere. Bereits die nordamerikanischen Indianer nutzten sie zum Einfärben von Decken und Federschmuck aber auch zur Behandlung von Pfeilwunden und als geschmackliche Bereicherung zu Fleisch. Damit hat sich das Naturvolk schon gegen bakterielle Infektionen geschützt, noch lange vor Entdeckung der Antibiotika. Der antimikrobielle Effekt ist inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen: Bakterien werden durch die in der Moosbeere enthaltenen Substanz Proanthocyane (kondensierte Tannine) unschädlich gemacht. Moosbeeren enthalten zudem Natrium, Phosphor und einen hohen Gehalt an Kalium und Vitamin C. Dies macht ihre Wirkung als Antioxydanz und „Jugendfaktor“ so bemerkenswert.

Das Kosmetikunternehmen Janssen Cosmeceutical hat die Pflegeserie „Cranberry“, das die Wirkstoffe der Moosbeere enthält, mit fünf verschiedenen Produkten herausgebracht: Shower Gel, Arctic Body Polish, Body Gel Pack, Body Comfort Mask und einer Body Spray Lotion.