13.09.2011

„Die Milch macht’s“ -melatoninhaltige Nachtmilch für gesunden Schlaf (milchkristalle.de)

Melatonin: Hormon mit Taktgefühl

Fotoquelle: www.milchkristalle.de
Melatonin, das Hormon mit Taktgefühl, reguliert nicht nur die innere Uhr und sorgt auf diese Weise für die nötige Erholung von Körper und Geist. Es steuert über die Zirbeldrüse auch den Alterungsprozess. Doch viele Menschen produzieren nicht ausreichend Melatonin. Stress, wenig Tageslicht und falsche Ernährung können die Melatoninproduktion aus dem Gleichgewicht bringen. Die nachfolgenden Tipps helfen, die Melatoninausschüttung anzukurbeln.

Licht tanken: Licht ist der bedeutendste Taktgeber für den menschlichen Biorhythmus. Daher lautet eine der wichtigsten Regeln für einen erholsamen Schlaf: tagsüber Licht tanken. Denn nur wer am Tag viel Helligkeit konsumiert, produziert auch bei Dunkelheit vermehrt das Schlafhormon Melatonin. Ursache ist der so genannte Suppressionseffekt. Ausreichend Bewegung bei Tageslicht ist daher besonders in der kalten und dunklen Jahreszeit unverzichtbar.

Lebensmittel - natürliche Melatoninquellen: Auf die richtige Kost kommt es an. Kirschen, Nüsse und auch Fisch können als Lieferanten für zusätzliches Melatonin dienen oder die Produktion von Melatonin im menschlichen Organismus positiv beeinflussen. Auch Milch (vor allem Nachtmilch) enthält seit jeher natürliches Melatonin. Jetzt gibt es Nachtmilch auch in Form von Milchkristallen. Die Milchkristalle enthalten bis zu 100 Mal mehr Melatonin als normale Milch und zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Bioverfügbarkeit aus.

Einen Gang zurück schalten: Hektik und Stress sind wahre Melatoninkiller. Denn das Stresshormon Cortisol, das bei psychischem und physischem Stress ausgeschüttet wird, lässt den Körper nicht zu Ruhe kommen und blockiert auf diese Weise die Produktion von Melatonin. Um einer chronischen Überbelastung entgegen zu wirken, sollte daher versucht werden das Stresshormon zu senken. Leichter Sport, Yoga, autogenes Training oder auch kleine Pausen, die bewusste in den Tagesablauf integriert werden, können dabei hilfreich sein.

Vorsicht vor falschem Licht: Wer sich vor allem am Abend oder in der Nacht in der Nähe von hellen Lichtquellen aufhält, sollte bedachtsam bei der Auswahl der entsprechenden Lampen vorgehen. Denn der hohe Blauanteil vieler (Energiespar-)Lampen schadet der natürlichen Melatoninausschüttung des Körpers. Auch Fernseher und Computerbildschirme erzeugen diesen Effekt. Das Licht, das sie aussenden, besitzt ebenfalls einen hohen Blauanteil und hemmt somit die körpereigene Melatoninausschüttung.