23.10.2004

Kleines Beauty-ABC: Schönheit von A bis Z

Aloe Vera: Das Gel der Blätter der Aloe Barbadensis leistet hervorragende Dienste als Feuchtigkeitsspender und Zellerneuerer.
Camouflage: Spezial-Make-ups, die auch auf Problemhaut sehr gut decken, ohne maskenhaft auszusehen. Aufgrund ihrer antiseptischen Wirkung gut bei kleinen Entzündungen und empfindlicher Haut.
Enzyme: Diese speziellen Eiweiße sind der Motor für alle Stoffwechsel-Prozesse in unserem Körper. In Kosmetika schützen sie vor freien Radikalen, tragen abgestorbene Zellen ab und reparieren Hautschäden.
Fruchtsäuren: sanfte "Weichmacher" aus Zitrusfrüchten, Weintrauben und Milchsäure. Durch ihre Peeling-Eigenschaften glätten sie Fältchen und regen außerdem die Kollagen- und Elastinbildung an.
Ingwer: Kann nicht nur als Gewürz, sondern auch als Faltenkiller genutzt werden, da sein Extrakt den Zellstoffwechsel anregt .
Jojobaöl: Es wird aus den Samen des Jojoba-Strauchs gepresst oder auch synthetisch hergestellt. Das geruchlose Öl macht trockene Haut weich und geschmeidig, weil es unserem natürlichen Hautfett sehr ähnlich ist.
Kaviar: Kaviar-Extrakt durchfeuchtet die Haut nachhaltig und ist reich an Proteinen und Aminosäuren, die neue Energie spenden.
Liposome: dienen als Transporter, der Wirkstoffe dort freisetzt, wo sie am nötigsten gebraucht werden. Oft bestehen sie aus Lecithin, das besonders gut in tiefe Hautschichten gelangt.
Neem: Das Öl des indischen Neem-Baums ist ideal für die Pflege von Mischhaut. Es reguliert die Talgproduktion und spendet gleichzeitig viel Feuchtigkeit. Auch als Nagelöl wirksam.
Pigment-Stopper: Die Flecken entstehen aufgrund einer Störung der Melanin-Produktion. Mittels UV-Filter-Systeme und Koji-Säure kann die Melaninproduktion korrigiert werden.
Quitte: Ihr wertvolles Wachs legt sich schützend auf die Haut, ohne die natürliche Hautatmung zu behindern. So kann sie sich gegen äußere Einflüsse besser wehren.
Urea: Harnstoff wird häufig in Cremes für trockene Haut und Neurodermitis eingesetzt, da seine feuchtigkeitsbindenden Eigenschaften lange anhalten und so die Haut vor Austrocknung geschützt wird.
Vitamine: Vitamin A (Retinol) fördert die Zellerneuerung. Vitamin C steigert die Kollagenproduktion und strafft das Bindegewebe. Als Antioxidans stoppt es, ebenso wie Vitamin E, freie Radikale, die langfristig für Falten verantwortlich sind.
Wasser: In Meer- und Thermalwasser stecken Mineralien wie Zink, Kalzium und Magnesium, die der Haut dabei helfen, Feuchtigkeit zu speichern.
Ylang-Ylang: ätherisches Öl mit beruhigendem, antiseptischem Charakter. Insbesondere fette und unreine Haut profitiert von Ylang-Ylang-Öl, da es die Talgproduktion reguliert und Unreinheiten mildert.
Zucker: Bei milden Peelings wird neuerdings auf Zucker gesetzt. Polysaccharide entfernen abgestorbene Hautzellen und beschleunigen die Zellerneuerung.

Quelle: cosmopolitan.de