30/08/2008

Im Trend: Mineralienkosmetik

Fotoquelle: Mineralfoundation
Steinkosmetik heißt der neue Stern am Beautyhimmel. Damit sind keine Verschönerungstechniken für Natursteine gemeint (die gibt es nämlich auch), sondern Kosmetikprodukte mit Mineralien als Hauptinhaltsstoffe – also Edelsteinkosmetik. Schon die alten Ägypter schminkten sich mit Kristallpuder, weil sie wussten: Mineralien bergen ein Schönheitsgeheimnis. Doch was genau ist ein Mineral-Make-up?

Der neue Trend im Bereich der dekorativen Kosmetik, das Mineral-Make-up, hat einige Vorzügen gegenüber den konventionellen Produkten wie Creme- bzw. Flüssig-Foundation oder gepressten Pudern. Grundsätzlich gilt beim Mineral Make-up: weniger ist mehr. So wird auch auf jegliche Zusatzstoffe wie Konservierungs- oder Duftstoffe verzichtet. Das Mineral Make-up verstopft die Poren nicht und lässt die Haut daher gut atmen. Besonders häufig werden in den Mineralkosmetikprodukten Quarze und Topase verarbeitet, da diese sehr gut verträglich sind und entzündungshemmende und hautberuhigende Wirkungen entfalten. Außerdem wirken sie als natürlicher UV-Schutz, da die feingemahlenen Partikel die gefährliche Strahlung reflektieren.

Make-up, Rouge und Lidschatten auf der Basis von Mineralien sind vielseitig, sehr gut verträglich und nahezu unbegrenzt haltbar. Die Puder sind universell einsetzbar, ob als Lidstrich, Bodyshimmer, im Nagellack oder Lippenpflege. Kajal, Lippenstifte und LipGloss bestehen aus natürlichen Ölen und Wachsen und sind mit Mineralpigmenten eingefärbt.