15.08.2007

Hygienevorschriften in der Podologie-Praxis

MediTray/Foto: Becker Dentale und Medizinische Geräte
Die gesetzliche Grundlage für die Hygiene in der podologischen Praxis basiert auf dem Infektionsschutzgesetz IfGS, welches in der Hygieneverordnung der Länder umgesetzt wird. Die Kontrolle über die Einhaltung obliegt den Gesundheitsämtern. Dass mangelnde Hygiene in einer Podologiepraxis verhängnisvolle Folgen für den Patienten und auch den Behandelnden haben kann, ist weitläufig bekannt. Die Einhaltung der Hygienevorschriften kann somit als Präventivmedizin bezeichnet werden. Wie aber kann der Podologe sicher gehen, dass seine Praxis den allgemeinen hygienischen Vorschriften entspricht? Mit dieser Frage hat sich die Fa. Becker intensiv auseinander gesetzt, um ihre Kunden zu beraten und mit den nötigen Hilfsmitteln zu versorgen.

Bei jeder Behandlung sollte eine Gesichtsmaske getragen werden. Bewährt hat sich die aus Goretex hergestellte Super Filter Gesichtsmaske, welche über einen überaus hohen Tragekomfort verfügt und auch für Brillenträger geeignet ist. Ein absolutes Muss ist die Desinfektion der Hände. Hierbei bietet die Firma Becker diverse Produkte an. Auch für die Wisch- und Flächendesinfektion kann sie mit Produkten aufwarten, die als einzige Produkte auf dem deutschen Markt Sporen bekämpfen.
Um Verunreinigungen des Fußbodens zu vermeiden, wurde der Meditray entwickelt. Diese Auffangschale kann direkt am Stuhl befestigt werden. Nach der Behandlung kann der Meditray einfach abgenommen, ausgewaschen und desinfiziert werden. Dies ist eine extrem zeitsparendes Hilfsmittel für jeden Podologen.

Instrumente kritisch B müssen bekanntermaßen im Autoklaven bei 135°C sterilisiert und zur Aufbewahrung steril verschweißt werden. Nur die gebrauchten Instrumente zu sterilisieren ist allerdings nicht ausreichend, da während der Behandlung auch Partikel in die Turbine sowie in die Handstücke gelangen können. Hier ist die Firma Becker einmal mehr federführend. Sie hat für Ihre Kunden Turbinen, Handstücke und Spritzen inklusiv Motoren auf den Markt gebracht, die allesamt im Autoklaven bei 135°C autoklavierbar sind. Für Instrumente semikritisch B bietet die Firma das Desinfektionssprühmittel Favosol an. Dank dreier verschiedener Sprühaufstätze können die Spraywasser und Sprayluftkanäle von Turbinen, Luftmotoren und Handstücken schnell und effektiv desinfiziert werden. Favosol ist ausschließlich bei der Firma Becker erhältlich. (Info-Tel.: Herr Hübner: 07163-534 90 50)