01.04.2011

BVZ: Tipps vom Zweithaar-Spezialisten

Hilfe bei Haarausfall

Foto: BVZ
Immer mehr Menschen leiden unter Haarausfall. Nahezu 40% aller Männer sind von Haarausfall betroffen. Meistens handelt es sich um den erblich bedingten Haarausfall, der mit seinen Geheimratsecken beginnt und bei vielen Männern mit einer Glatze endet. Doch auch 20 Prozent aller Frauen leiden unter Haarausfall und sind bereit, etwas dagegen zu unternehmen. Im Mai stellt der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) nicht nur das Thema Haarausfall, sondern auch die Information über die unterschiedlichen Möglichkeiten von geeignetem Haarersatz in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. Zu diesem Zweck sollen von Betroffenen über Ärzte bis hin zu Krankenkassen alle ins Boot geholt werden.

Erblich, krankheits- oder hormonbedingt - die Gründe für Haarausfall sind vielfältig, aber noch lange nicht ausreichend erforscht. Haarausfall kann jeden treffen. Die Angst davor kann einem niemand nehmen. Doch zu wissen, dass mit gut gemachtem Haarersatz der Haarausfall unsichtbar wird, hilft der Psyche und gibt Lebensqualität zurück. Der Zweithaar-Spezialist kümmert sich darum, den Haarausfall optisch zu kaschieren. Generell verfolgt der Zweithaar-Spezialist das Prinzip: Soviel wie nötig und sowenig wie möglich an fremden Haaren zu verwenden. Denn je mehr eigene Haare bei der Schaffung der Frisur verwendet werden können, desto zufrieden stellender ist das Ergebnis für den Betroffenen.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten wurde im Jahre 2004 gegründet, um auf der einen Seite Betroffene und Endverbraucher über Haarersatz und deren Möglichkeiten zu informieren. Auf der anderen Seite bietet der BVZ seinen Mitgliedern, den Zweithaar-Spezialisten, eine starke Plattform, die wichtige Teilbereiche im täglichen Business abdeckt. Ferner sollen Informationsmaterial und Aufklärungsbroschüren Ärzte dabei unterstützen, ihren Patienten von Anfang an die Sorge vor den optischen Folgen von Haarausfall zu nehmen und ihnen Auskunft darüber geben können, wo professionelle Hilfe bzw. geeignete Zweithaar-Spezialisten zu finden sind. Regionale und überregionale Aktivitäten wie gemeinsam mit Ärzten und Kassen durchgeführte Informationsveranstaltungen, Haarsprechstunden oder Broschüren sind in Planung.