19.10.2006

Heiß-kaltes Saunavergnügen

Foto: Eisgrotte Silgmann
Saunafreunde wissen, dass zum richtigen Schwitzen auch das richtige Abkühlen gehört. Nur so kommt der Kreislauf in Schwung, wird die Haut durchblutet, der Stoffwechsel angeregt und - nicht zuletzt - man friert nach der Abkühlung nicht so schnell.

Zum Abkühlen gibt es verschiedene Formen der Erfrischung: kalte Frischluft im Winter, die Eisdusche oder das kalte Tauchbecken. Viele Wellness-Center mit Saunabereich bietet inzwischen aber auch wahre Schneeparadiese an - auch im Sommer: Der Saunagast hat die Wahl zwischen Schneebrunnen, in denen sich Trockenschnee befindet, Schneekabinen, die richtigen Pulverschnee mit Schneefall erzeugen, oder "gemütliche" Eisgrotten, in der erhitzte Gemüter die Abkühlung bei einem erfrischenden Crash-Eis genießen können.

Wer sich für die Anschaffung und Gestaltung einer Eisgrotte oder Schneekabine interessiert, findet in vielen Saunaherstellern passende Ansprechpartner (z.B. Silgmann, Insauna, Klafs). Beispiel Silgmann: Mit ständig neu produzierten Eisstücken, die sich aus einer Felsspalte wie von Zauberhand zu einem Hügel auftürmen, wird Gesicht und Körper abgekühlt und der Kreislauf trainiert. In Eisgrotten lassen sich zusätzlich auch Eisnebeleffekte mit Beleuchtungs- und Dufteffekten integrieren. Auch Schneestürme und Nordlicht durch Kristalllichter können erzeugt werden. Der Grundriss und die Gestaltung von Schneekabinen und Eisgrotten sind dabei flexibel.