04.05.2008

Gesundes Saunen nach dem Sport

Volleyballerin Ulrike Schmidt/Foto: Deutscher Sauna-Bund
Sonne und frühlingshafte Temperaturen locken ins Freie und machen Lust auf Bewegung. Ganz gleich ob Fahrradfahren, Inlineskaten, Walken oder Wandern - Sport in freier Natur ist gut für den Körper. Doch im gleichen Maße, wie der Körper belastet wird, sollte man ihm auch Erholung zukommen lassen. Denn Sport und Entspannung sind unweigerlich miteinander verbunden. In der Sportwissenschaft nennt man dieses Phänomen „Superkompensation“. Dies besagt, dass der Körper nach einer Trainingsbelastung zuerst einen Leistungsabfall hinnehmen muss, anschließend aber in der Lage ist, das ursprüngliche Leistungsniveau wiederherzustellen. Und im Verlauf der Erholung (Regeneration) kann der Körper die Leistungsfähigkeit sogar über das Anfangsniveau hinaus steigern. Daraus resultiert: Wird intensiv trainiert und dabei nicht genügend Zeit zur Regeneration eingeplant, dann sinkt die Leistungsfähigkeit. Ziel muss es also sein, das richtige Maß an Belastung und Entspannung zu finden, um den Körper nachhaltig fit zu halten.

Saunabaden nimmt, neben dem bekannten Stretching, eine herausragende Stellung bei der nachsportlichen Erholung ein. Die trockene Wärme im Saunaraum wirkt muskelentspannend und regenerierend. Dies ist auf den gesteigerten Stoffwechsel sowie die verbesserte Durchblutung zurückzuführen, die den Abbau von sauren Stoffwechselprodukten beschleunigen. Das gleichzeitige Training der Blutgefäße durch wechselnd kalte und warme Reize, kommt insbesondere denjenigen zu Gute, die Outdoor-Sport betreiben, da sich der Körper hier fortwährend an wechselnde Witterungsbedingungen anpassen muss.

Das bestätigt auch die ehemalige Profi-Beachvolleyballerin Ulrike Schmidt - Olympia-Neunte von Sydney 2000 sowie mehrfache Deutsche Meisterin im Hallen- und Beachvolleyball: „Beachvolleyball - das ist für die meisten Menschen purer Spaß und Urlaubsvergnügen. Für den Profisportler ist aber jeder Schritt und jeder Sprung im tiefen Sand maximale Belastung für den Körper. Und im Laufe eines Turniers kommen so einige Tausend Schritte und Sprünge zusammen, zumal oft mehrere Spiele am Tag absolviert werden müssen. Nach dem letzten Ballwechsel ist deshalb bewusste Regeneration oberstes Gebot. Saunabaden war in meiner Zeit als Beachvolleyball-Profi ein wertvolles Hilfsmittel zur Leistungssteigerung. Denn nur ein vollständig regenerierter Körper ist auch wieder in der Lage neue Höchstleitungen zu erbringen.“

Sportmedizinern zufolge hat Saunabaden darüber hinaus, insbesondere in Verbindung mit gezielten Sauna-Aufgüssen, eine prophylaktische, konditionsfördernde und bei muskulären Verletzungen auch eine die Heilung beschleunigende Wirkung. Ein exakt dosierter und korrekt durchgeführter Saunaaufguss kann die positiven Effekte des Saunabadens noch verstärken. Voraussetzung ist, dass die verwendeten Aufgusskonzentrate und Duftstoffe auf Basis natürlicher Rohstoffe und ohne Emulgatoren hergestellt sind. Denn nur mit Hilfe der Natur kann die körperliche und psychische Regeneration bestmöglich erfolgen – und darüber hinaus etwaige allergische Reaktionen aufgrund synthetischer Duftstoffe vermieden werden. Der „Qualitätstropfen“ des Deutschen Sauna-Bundes ist eine vortreffliche Hilfe, aus dem großen Angebot an Aufgussmitteln diejenigen herauszufiltern, die unbedenkliche und wirkungsvolle Entspannung für Körper und Psyche gewährleisten. Denn nur Produkte aus natürlichen oder naturidentischen Inhaltsstoffen, mit vollständiger Kennzeichnung der Ingredienzien, exakter Dosierangabe sowie sicherer Verpackung dürfen dieses Qualitätszeichen tragen.