05.10.2011

Basenfasten nach der Wacker-Methode

Genuss statt Fastenkrise

Foto: Trias Verlag/ISBN: 9783830439530
Millionen Menschen in Deutschland fasten regelmäßig. Das Basenfasten gehört heute neben Buchinger und F.X. Mayr zu den beliebtesten Entgiftungsmethoden. Der Vorteil gegenüber den Fastenklassikern: es muss nicht gänzlich auf feste Nahrung verzichtet werden.

Wer basisch fastet, verzichtet für einen begrenzten Zeitraum auf alle säurebildenden Lebensmittel. Dafür darf er alles essen, was der Körper basisch verstoffwechseln kann. Im Wesentlichen sind das Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge. Weil die Nahrungsaufnahme nicht vollständig eingestellt wird, laufen die Stoffwechselvorgänge im Körper wie gewohnt ab und die Entschlackung verläuft langsamer und schonender als beim klassischen Fasten. Sogenannte Heilreaktionen wie Schwindel und Kopfschmerzen sind deshalb selten. Auch Fastenkrisen mit Heißhungerattacken müssen Basenfaster nicht befürchten: Frische Fruchtshakes, basisches Müsli, leckere Gemüsegerichte und knackige Salate machen den Säureverzicht zum Genuss, im Idealfall auch über die Fastenwoche hinaus.

Sabine Wacker und Dr. med. Andreas Wacker haben diese sanfte Methode vor rund 10 Jahren entwickelt. Jetzt haben sie ein neues, umfassendes Grundlagenbuch herausgebracht: „Basenfasten! Die Wacker-Methode“. Darin erklären sie nicht nur die Grundregeln des Basenfastens und stellen individuelle Basenfastentypen vor, sondern gewähren auch ganz persönliche Einblicke in ihren „basischen“ Berufs- und Familienalltag. Welche positiven Auswirkungen das Basenfasten auf Gesundheit, Wohlbefinden und auch das Aussehen hat, weiß das Autorenpaar aus der täglichen Praxis. An vielen Beispielen erläutern die Autoren die Wirksamkeit ihrer Methode. Darüber hinaus erfahren die Leser, welcher Basenfastentyp sie sind und welche Gerichte zu ihnen passen.

Literaturangaben: Sabine Wacker/Andreas Wacker: „Basenfasten! Die Wacker-Methode“, Trias Verlag, Stuttgart 2011, ISBN: 9783830439530, EUR 24,99