18.05.2010

Herbacin: Naturkosmetik aus der „grünen Serie“

Der unsichtbare Handschuh

Foto: Herbacin Grüne Serie wuta kamille
Hände gelten als Spiegel des Alters. Häufiges Händewaschen, trockene Luft, Hitze, Kälte und ständige Bewegung beanspruchen die zarte Haut besonders stark. Oft werden Hände rau, faltig oder rissig. Doch viele Menschen – vor allem Männer – vernachlässigen ihre Handpflege, weil sie einen lästigen Fettfilm befürchten, der sie beispielsweise bei der Büroarbeit stören könnte.

Gar nicht fettend, aber hochwirksam ist die wuta kamille Glycerin-Handcreme aus der „grünen Serie“ von Herbacin cosmetic. Besonders beliebt ist die Handcreme unter anderem auch deshalb, weil sie dank Silikon einem „unsichtbaren“ Handschuh gleicht. Sie zieht rasch ein, ist lediglich dezent parfümiert (daher auch bei Männern beliebt!), glättet dank Glycerin die Haut, spendet ihr Feuchtigkeit und hält sie elastisch. Die „grüne Serie“ wuta kamille beinhaltet neben der Handcreme eine Vielzahl verschiedener Produkte, deren Basis die Wirkstoffe von natürlicher Kamille aus kontrolliert biologischem Anbau bildet.

In Kanada - dem Land der Wildnis und der kalten Winter - wurde „wuta kamille“ im Jahr 2008 sogar die Nummer Eins aller getesteten Pflegeprodukte gegen beanspruchte Haut. Mit den wertvollen Wirkstoffen der Kamille, Aloe Vera, Allantoin und dem Öl der Färberdistel pflegen die hochwertigen Hautpflegecremes, Softcremes sowie der Hand- und Nagelbalsam besonders intensiv und effektiv. Auch Wintersportler setzen auf wuta kamille Produkte, die die Hautstruktur stabilisieren.

Spezialtipps von Herbacin für keimfreie Hände:
Grundsätzlich gilt: die Hände vom Gesicht fernhalten, denn durch die Schleimhäute von Augen, Mund oder Nase können Viren in den Körper eindringen. Zudem die Fingernägel kurz schneiden und regelmäßig bürsten, damit sich darunter kein Schmutz ansammelt. Außerdem: Gründliches Händewaschen und Abtrocknen mit einem (Papier)Handtuch reduziert die Zahl der Keime auf der Haut um bis zu 99 Prozent – dies besagt eine Studie der University of Westminster in London. Nicht zu empfehlen sind Heißlufttrockner. Denn in der warmen Luft vermehren sich Keime rapide.