06.01.2008

Buchtipp: Anamnese in der Podologie

Buchcover: Verlag Neuer Merkur
Wie wichtig die Anamnese in der Podologie ist, zeigt das neue Fachbuch „Anamnese in der Podologie“ von Jeanette Ziebert-Kracke. Die Autorin verfügt über jahrelange Erfahrung in der Ausbildung von Podologen und betreibt eine podologische Fachpraxis in Düsseldorf.

Mit der podologischen Neuerscheinung aus dem Hause Verlag Neuer Merkur steht angehenden Podologen und Berufsneulingen ein nützliches Nachschlagewerk zur Verfügung, das eine Brücke schlägt vom erlernten Wissen hin zum berufsalltäglichen Handeln: In 17 Kapiteln werden die verschiedensten Aspekte der komplexen Materie behandelt, dabei reicht das Wissensspektrum von der podologischen Befunderhebung über Haut- und Nagelerkrankungen bis hin zur geltenden Heilmittelverordnung. Ein besonderes Augenmerk gilt der möglichen Vermeidung von Krankheiten und der Prävention.

Die frühzeitige Schulung der Anamnese zu Beginn der Ausbildung macht es dem Lernenden leichter, aus einer aktiven inneren Beschäftigung heraus mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen zu einer Erkenntnis zu gelangen. Durch diese Assoziation können Denkprozesse verknüpft und mit den Lernfeldern im medizinisch-assistenzärztlichen Beruf verknüpft werden. Das Werk zeigt sich als äußerst handlicher Ratgeber in kompaktem Format, zudem sind die einzelnen Themen in einem übersichtlichen Farbleitsystem geordnet, so werden häufig konsultierte Kapitel rasch wieder gefunden. (Quelle: Verlag Neuer Merkur)

Literaturangaben: Jeanette Ziebertz-Kracke: „Anamnese in der Podologie“, Verlag Neuer Merkur, November 2007, ISBN 978-3-937346-33-5, Euro 16,90