26.09.2006

Bioresonanztherapie

Grafik: Naturheilpraxis Apostolidis/www.naturheiltherapie.de
Die Bioresonanztherapie wurde von dem deutschen Arzt Dr. Franz Morell in Zusammenarbeit mit einem Ingenieur entwickelt. Ausgehend von der Elektroakupunktur wollte Dr. Morell anstelle von Medikamenten nur die Schwingungen der Medikamente einsetzen, um eine Veränderung des Krankheitszustandes zu erreichen. Der Bioresonanztherapie liegt die Beobachtung zugrunde, dass jede Materie nichts anderes als verdichtete Energie ist, die durch elektromagnetische Energiefelder ein spezifisches Schwingungsmuster aufweist. Jeder menschliche Körper weist ebenfalls ein spezifisches Schwingungsmuster auf. Liegt eine Erkrankung vor, so ist das energetische Gleichgewicht gestört und die Schwingungen werden unharmonisch.

Bei der Bioresonanztherapie werden die unharmonischen Schwingungen des Körpers aufgegriffen und in harmonische Schwingungen verwandelt, um dem Körper danach wieder zugeführt zu werden. Die unharmonische Schwingung wird meist über eine Handelektrode aufgenommen, im Bioresonanzgerät umgewandelt und dann wieder an den Klienten abgegeben. Auf der selben Grundlage basieren die Homöopathie und die Bachblütentherapie, die in der Naturheilkunde zu den wichtigsten Therapieformen zählen. Die Schwingungsinformationen können nur wirken, wenn sie auf einen Resonanzboden treffen. Das heißt, nur wenn Sender und Empfänger einer Information auf der selben Frequenz sind, kann ein Austausch an Informationen erfolgen. Wie z. B. bei einem Funkgerät, das nur dann Informationen empfangen kann, wenn auf der gleichen Frequenz gesendet wird. Auf den menschlichen Körper bezogen heißt dies, dass die heilenden Schwingungsinformationen nur dann vom Körper verarbeitet werden können, wenn er sie auch aufnehmen kann - also mit ihnen in Resonanz gehen kann.

Zur Anwendung der Bioresonanztherapie bedarf es des Einsatzes eines Bioresonanzgerätes. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Geräten, die sich sowohl über die Ausstattung, die Schwingungsfrequenzen, vorprogrammierte Therapieprogramme als auch Testmodule und Preise unterscheiden. (Quelle: Institut für berufliche Weiterbildung/www.ibw-institut.de)