26.05.2007

Augenschutz vor UV-Strahlung

Foto: Euphrasia Augentropfen/Wala Heilmittel GmbH
Bei der sommerlichen Gebirgswanderung ist eine Sonnenbrille mit UV-Schutz Pflicht. An sonnigen Tagen sollten die getönten Gläser allerdings auch im gemäßigten Flachland getragen werden. «Zu viel Sonnenlicht kann ansonsten zu Bindehautreizungen, einer schmerzhaften Verblitzung oder im schlimmsten Fall zu einer Hornhautverletzung führen«, sagt Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands. Wichtig sei die Sonnenbrille vor allem am Meer oder Badesee, da die Wasseroberfläche zusätzlich das Sonnenlicht reflektiert.

»Aber auch wer länger in der Stadt spazieren geht, sollte sich vor dem direkten Licht schützen«, sagt Eckert. Geeignet seien Sonnenbrillen aus dem Fachhandel, die das so genannte CE-Zeichen tragen. Keinesfalls auf eine Sonnenbrille verzichten sollten Menschen, die an hellen Tagen tagtäglich im Freien arbeiten müssen - wie Landwirte oder Bauarbeiter. »Mittelfristig kann zu viel direktes Sonnenlicht zu einer Veränderung der Linse führen und einen grauen Star begünstigen», betont Eckert. Kurzfristig zu viel Sonne macht sich durch Schmerzen, Tränenfluss oder ein Fremdkörpergefühl im Auge bemerkbar. In diesen Fällen sollte ein Augenarzt aufgesucht werden. Hilfe bieten meist Tropfen, die dem natürlichen Tränenfilm entsprechen und frei von Konservierungsstoffen sind (z. B. Euphrasia Augentropfen von Wala, s. Foto). (Quelle: NetDoktor)