31.07.2004

Aromatherapie durch die Füße: Zimt-Einlegesohlen beugen Fußpilz und Schweißbildung vor

Im Sommer haben es geplagte Füße, die den ganzen Tag "auf den Beinen" sind, besonders schwer. Wer nicht gerade dem gesunden Luxus des Barfußlaufens am Strand frönen kann, klagt häufig über Fußschmerzen, Blasen oder Schweißbildung, die oft den unangenehmen Fußpilz begünstigt. Rasche Abhilfe bei Blasen schaffen spezielle Blasenpflaster mit Gelpolster, die sich gleich einer zweiten Haut schützend über die Wunde legen, den Druckschmerz lindern und den Heilprozess fördern. Bei Fußschmerzen helfen kühlende Gels auf Minzbasis, deren Öle eine abschwellende und erfrischende Wirkung haben.
Dank eines neuen Produktes, das auf traditioneller chinesischer Medizin basiert, können nun auch im Sommer alle schweißgeplagten Füße aufatmen: Zimtsohlen. Da die Sohlen sich dem Fußbett anpassen, werden die ätherischen Öle direkt von den Füßen aufgenommen.
Das Zimtöl enthält antimikrobielle, fungizide, Nerven stärkende und stimulierende Essenzen und wirkt antimykotisch. Daher kann sich ein eventueller Pilz im Schuh und an der Haut nicht mehr halten. Das Zimtaroma reguliert die Durchblutung und reduziert dadurch die Schweißbildung, wodurch sich Hornhaut, Risse und Gerüche vermindern.
Eine zusätzlich positive Wirkung entsteht beim Gehen durch Fußmassage über die Akupressurpunkte der Fußsohlen. Die sanfte Massage der Sohlen durch die Zimtpolster erzeugt eine Tonisierung und Stabilisierung der Reflexzonen und deren Entsprechungen im Organsystem. Zimtsohlen sind übrigens auch wintertauglich, da sie ebenso kalte Füße auf natürliche Weise wärmen und dadurch möglichen Erkältungen entgegenwirken können.